Ali Can
Sozialaktivist, Autor, Weltverbesserer
                                                                                                                                                                         

“Technologisch hat der Mensch viel geschafft, aber kulturell sind wir auf der Strecke geblieben. Deswegen erfinde ich soziale Projekte gegen Diskriminierung und für eine offene Gesellschaft.”

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Kurzbiographie and Short Biography (CV)

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Kurzbiographie

Ali Can, geboren 1993, ist Sozialaktivist und Autor. Vor allem als Initiator der „Hotline für besorgte Bürger“ sowie 2018 des Hashtags #MeTwo ist er national wie international bekannt geworden. Anfang 2019 eröffnete in Essen das von ihm gegründete „VielRespektZentrum“. Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Jugenddemokratiepreis 2016. Sein aktuelles Buch ist im Dudenverlag erschienen und heißt “Mehr als eine Heimat. Wie ich Deutschsein neu definiere”. 

2021 hat Can zu Schulungszwecken die Antirassismus-Brille mit 360° Technologie entworfen sowie das Projekt “wAlman” gestartet, das neue Deutsche mit Fluchthintergrund zur Bundestagswahl 2021 befähigt. 

Herkunft

Ali Can ist in Pazarcik, im Südosten der Türkei geboren und kurdisch-stämmig. Seine Familie ist, als er selbst zwei Jahre alt war, aufgrund der gesellschaftlichen und staatlichen Diskriminierung und Aussichtslosigkeit, denen kurdische Alevit*innen ausgesetzt waren, 1995 nach Deutschland emigriert.

Familie Can war von 1995 bis 2007 geduldet und sind knapp einer Abschiebung entgangen. Jahrelang haben sie mit der Angst gelebt, dass sie abgeschoben werden können. Insofern hat Ali sehr viel Verständnis und Mitgefühl für Asyl und Perspektiven suchende Menschen. 

Mit dem ersten Aufenthaltstitel ist die Familie 2008 nach Pohlheim bei Gießen gezogen. 2013 fing Ali an Deutsch und Ethik auf Lehramt zu studieren. 2015 erwarb Ali die Deutsche Staatsangehörigkeit.

Seine Examensarbeit schrieb er 2016 in Soziologie unter dem Titel: “Herausforderungen interkultureller Begegnungen in der Flüchtlingskrise”. Kurz vor den Abschlussprüfungen seines Studiums hat Ali die Uni auf Eis gelegt, weil er seinen Friedensverein “Interkultureller Frieden e.V.” gegründet und sich fortan auf seine Tätigkeit als interkultureller Streetworker (Brückenbauer) spezialisiert hat. Von 2016 bis 2018 war die Hotline für besorgte Bürger der Fokus seiner Arbeit. Seit 2018 widmete er sich mit dem Aufbau des VielRespektZentrums in Essen und seiner Kampagne #MeTwo, um den Diskurs über Alltagsrassismus voranzubringen. #MeTwo wurde die erste breite und lange anhaltende, deutsche Debatte über Alltagsrassismus.

Das VielRespektZentrum ist eine Miniaturansicht der Gesellschaft und zeigt, wie Vielfalt gelebt und Respekt gefördert kann. Alis Hobbies: Theater, Wandern, Reisen, Meditation und Yoga, Literatur und Musik. Er hat in Warendorf, Gießen, Köln und Berlin gelebt. Aktuell wohnt er in Essen und Berlin.

"Ich setze mich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein,
weil ich die deutsche Gesellschaft und die freiheitlich-demokratischen Werte so schätze und dankbar bin, hier zu leben!" - Ali Can

Fotos und Videos

Ali Can diskutiert mit Lisa Eckhart über Cancel Culture
Moderator Ali Can und Rassismusforscher Karim Fereidooni
Hotline für besorgte Bürger - Tagesschau
#MeTwo - große deutsche Antirassismus-Debatte
Mehr Fotos und Videos gibt es in der Suchmaschine Ihres Vertrauens. 

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Kontakt

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Die meisten Anfragen, die ich erhalte:
 - Lesung aus “Mehr als eine Heimat”
 - Podiumsdiskussion
 - Keynote Rede / Vortrag
 - Moderation
 - Coaching und Interkulturelle Öffnung

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